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Willkommen, liebe Freunde des Nestli!

Wir haben auf diesem Weg schon lange nichts mehr von uns hören lassen. Dabei hat sich inzwischen so viel getan im Nestli! Mit diesem Newsletter möchten wir euch nun wieder regelmäßig daran teilhaben lassen, was sich und was uns bewegt. Wir freuen uns sehr, wenn ihr euch davon mitnehmen und berühren lasst!
Viel Spaß beim Lesen!

Helmut und Ursel Roderus
und das Nestli-Team

Wer sind eigentlich die Wicks?

Seit Oktober 2016 sind wir Teil der „Nestli-Familie". Wir kannten die Arbeit des Vereins und das, was dazu gehört, schon länger. Im Herbst 2016 rückten wir deutlich näher an das Geschehen ran, als Michael die Aufgaben des Geschäftsführers des Vereins übernahm.
Ulrike und Michael Wick
Wer sind wir überhaupt? Wir, das sind Michael und Ulrike Wick (50 bzw. 49 Jahre). Unsere Wurzeln liegen der Nähe von Koblenz im Westerwald, wo wir in Kürze auch wieder wohnen werden. Beide haben wir die Ausbildung zum Christlich orientierten Traumabegleiter absolviert und sind in diesem Bereich auch tätig.
Obwohl ja nur Michael die Geschäftsführer­tätigkeit aufnimmt, sehen wir es trotzdem in gewisser Weise als unsere gemeinsame Aufgabe an. Wir möchten uns gemeinsam mit unseren Ideen, unserer Kreativität und unserem Engagement einbringen. Einiges an Veränderung zeichnet sich schon ab und wir sind auf die Zukunft gespannt. Ganz besonders freuen wir uns darauf, die Menschen in und ums Nestli näher kennen zu lernen. Herzliche Grüße Michel & Ulrike Wick

Was uns bewegt: Das Nestli-Seminarhaus

Jeder Seminarteilnehmer kennt das Nestli-Seminarhaus in Kleinried mit seinem Speiseraum, der durch seine Gewölbebögen eine tolle Atmosphäre verbreitet, mit der Kaminecke, den neu gestalteten Gästezimmern und nicht zuletzt dem Seminarraum.
Eingang Riederhof
Bislang hat der Verein das Gebäude für seine Veranstaltungen und Seminare gemietet.
Nun haben wir vor, das Haus als Verein zu kaufen und zu erweitern. Da der bestehende Seminarraum zu klein und nur schlecht zu klimatisieren ist, haben wir den Plan, einen neuen, modernen und barrierefreien Seminarraum anzubauen. Außerdem möchten wir die Toiletten verändern und den Speiseraum vergrößern.

Das Vorhaben stellt uns vor eine Reihe von Herausforderungen und wir benötigen Unterstützung in vielfältiger Form, zum Beispiel bei der Finanzierung, im Gebet und durch tatkräftige Unterstützung. Nähere Informationen über das Haus, unser Projekt und wie ihr es unterstützen könnt findet ihr über diesen Link.

Stimmen aus der Ausbildung

"Wie bitte? In deinem Alter machst du noch eine Ausbildung?" Als damals noch-nicht-ganz-Fünfziger habe ich das als sportliches Kompliment genommen, auch wenn es sicherlich anders gemeint war ....

Rückblickend waren die zurückliegenden zwei Jahre der Ausbildung (inklusive Basisseminar) eine sehr intensive Zeit, geprägt von Präsenz-modulen mit Lehr-einheiten, Praxisbeispie-len und Übungen, regel-mäßigen Hausarbeiten, Treffen in den sog. Peergroups mit ent-sprechenden Übungen, Supervision. In den einzelnen, aufeinander aufbauenden Modulen wurde die Thematik Trauma nicht nur in der Breite und Tiefe bearbeitet und darüber gelehrt, sondern auch von sehr kompetenten, erfahrenen und spezialisierten Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet.
Dass mit Ursel als Leiterin der Aus-bildung zudem die anerkannte Expertin im Bereich der christlichen Traumatherapie die Ausbildung geleitet und mit ihrem umfassenden Wissen und langjähriger Erfahrung praxisorien-tiert gestaltet hat, hat der gesamten Ausbildung einen unschätzbaren und wertvollen Stempel aufgedrückt.
Herausfordernd waren während der Ausbildung für mich vor allem die
kai

Kai Seela
Absolvent der
Ausbildung zum Christlich orientierten
Traumabegleiter
Kurs 2016/2017
(anonymisierten) Fallbei-spiele - von so viel Leid zu hören lässt einen nicht kalt. Aber wie gut zu wissen, dass es für diese, zum Teil schwerst-traumatisierten Menschen Hilfe gibt, und dass sie Stück für Stück wieder ins Leben zurückfinden können!
Als Berater habe ich umfangreiches, fundier-tes und wertvolles Wissen mit vielen Werk-zeugen und Methoden praxisnah vermittelt und an die Hand bekommen, die mir in der Arbeit mit Klienten zum einen ein besseres Verständnis und Einschätzungsmöglichkeiten geben, zum anderen Sicherheit im richtigen Umgang mit den Klienten und beim Einsatz unter-schiedlicher Vorgehens-weisen und Tools.
Dass ich in diesem Kurs, der die bis dato höchste Männerquote hatte, zudem neue Männer-freundschaften schließen konnte, war und ist nicht nur ein schöner Neben-effekt, sondern ein wertvolles Privileg.
Männern, die Beratung auf dem Herzen haben oder schon ausüben, möchte ich Mut machen, es auch zu wagen – altersunabhängig!

Über den neuen Newsletter

Wir möchten dieses Newsletter-Format künftig regelmäßig nutzen, um euch, liebe Freunde des Nestli, über aktuelle Neuigkeiten zu informieren und an Entwicklungen im Nestli teilhaben zu lassen. Wir planen ca. 6 Ausgaben pro Jahr. Wenn du diesen Newsletter per E-Mail von uns bekommen hast, dann bist du als Interessent mit deiner Adresse bereits bei uns registriert.

Wir würden uns freuen, wenn du uns über diesen Newsletter weiter empfiehlst. Auf unserer Webseite kann man sich über den Menüpunkt Newsletter einfach dafür anmelden.

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Wie findest du den neuen Newsletter? Wir freuen uns über jedes Feedback, sende uns einfach eine E-Mail an feedback@nestli-seminare.de.

Termine

24.-28.10.
Praxiswoche
1.-3.11.
ICTB Modul 4
4.11.
Supervisionstag
16.11.-18.11.
Basisseminar Trauma
7.12.-9.12.
Aufbauseminar Trauma

Anliegen

Bis Weihnachten müssen im Leitungskreis viele Entscheidungen getroffen werden, bitte betet für Gottes Segen und Führung.